„Ålandtransit“

Spätabends donnerte es gewaltig, das Wetterleuchten rundum war gelegentlich 10 oder mehr Sekunden lang ununterbrochen zu sehen. Ein herrliches Naturschauspiel.
Nachts regnete es.
Zum Zeltabbau am frühen Morgen eine kleine Regenpause, wie bestellt.
Kaum Passagiere auf der 6.30 Uhr Fähre.

Regengüsse überreichlich während der Passage.
Regengüsse überreichlich auf den ersten Kilometern durch Lumparland.
Die Radwege auf den Ålands: bekannt vorbildlich.
Die Kleinstläden auf dem Lande: „übersichtlich“.

Die etwas über 70 km über die verschiedenen Inseln zogen sich zäh in die Länge, da kräftiger Gegenwind herrschte.
Auf der Strecke von Lumparland bis zum Hafen auf Eckerö Brückenverbindungen, keine Fähren nötig.
Um 14.30 Uhr, als ich ankam Bilderbuchwetter. Die Fähre nach Grisslehamn (SWE), eine Stunde früher hätte ich nicht erwischt. Die 18.30 Uhr Fähre kostet Radler mit Fahrzeug nur 8 € !!!
Zeit zum Zelttrocknen und Schreiben.
Während der Überfahrt ein üppiges Buffet. Der sehr hohe Wellengang der Ostsee macht die Konsumentenzahl „übersichtlich“.
Etwa 10 km von Grisslehamn entfernt der Familiencapingplatz BERGBY. 130 SEK.
Habe ich.
Morgen zur Bank!

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