Hirtshals-Kristiansand-Mandal: Stürme und Regenkübel vom Himmel

Nach stürmischer Nacht bei Starkwind schnell alles reisefertig gemacht.

Einziger „Biker“ unter den „Motorbikern“.

Wegen stürmischer Böen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 20m/s mitten im Skagerrak, musste die 80 km/h schnelle Fähre langsam einen Umweg fahren, sodass sie statt um 12.15 Uhr erst um 13.30 Uhr in Kristiansand eintraf.
Die gekaufte Prepaid-Card funktionierte auch nach einer Reklamation gar nicht, sollte aber in einer Stunde aktiv geworden sein…(Das Geschah m.E. Ab Mittag des nächsten Tages).
Nach kurzer Zeit began ein übelstes Regenwetter, bei dem sich „Gießkannenduschen mit Wolkenbruchschauern und Autoreifensprühnebeln“ um die Wette ablösten, um meine Behauptung zu prüfen, dass ich auch bei 60 Tagen Regenwetter meine Tour wagen würde…
Alles, was ich anhatte, war durch Schwitzen (ein Anstieg im ersten Gang gefahren dauerte 1214 Pedalumdrehungen lang (was man so alles beim leisen Pfeifen noch mitzählt…))und durch die „Wasseraußenwäsche“ durchnässt.
Die lange Icebreakerunterwäsche aus Merinowolle hielt trotz Nässe warm.
Da es schon 20.00 Uhr wurde, beschloss ich, nach nur 60 km den Campingplatz „Sandnes“ in Mandal anzusteuern.
Mitsommerfeier unter den NL/D/B/N/DK-Gästen des Platzes. Ich hätte eine Hytta genommen, zumal mein Zelt morgens nicht ganz trocken verpackt wurde. Besetzt.
Das Innenzelt des Hilleberg-Akto war der einzige trockene Raum und es blieb so.
Alles, was ich anhatte und Durchschwitztes/Nasses der Vortage wanderte in die Waschmaschine/dann in den Trockner. Um Mitternacht war alles verpackt.

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